Über die Kunstschaffende – über Rippnstickl

Für meine Exponate verwende ich ausschließlich Abfallprodukte aus heimischen Biobetrieben und der Jagd. Kleine, zugekaufte Knochen und Zähne beziehe ich von einem ethisch zertifizierten Taxidermieshop.

Der Gedanke der Vollverwertung ist inspiriert von naturnahen Kulturen und historischen Zeiten. Zu meinen Themen zählt unter anderem das Mittelalter – du findest mich mit meinem Rippnstickl-Marktstand auch auf diversen Mittelaltermärkten.

Spiritualität und heidnische Rituale beschäftigen mich schon sehr lange; daraus entstehen meine Ritualstäbe und Kerzenhalter.
Meine liebsten Rippnstickl sind jedoch die Fabelwesen – hier kann ich meine Kreativität so richtig ausleben.

Ich wünsche dir viel Freude beim Stöbern in meiner Fantasiewelt!

Herkunft und Bearbeitung der Knochen

Mir ist wichtig, woher meine Materialien kommen: Ich verwende keine Tierkörper oder Knochen aus Massentierhaltung — und keine aus Qualzucht. Alle verwendeten Knochen stammen aus der heimischen Jagd beziehungsweise aus Bio-Weidehaltung.

Die wenigen Teile, die ich dazukaufe (etwa Kojotenzähne), beziehe ich ausschließlich über ethisch geprüfte Taxidermie-Fachhändler. Exotische Arten verwende ich grundsätzlich nicht.

Auch bei der Bearbeitung gehe ich bewusst vor: Stücke aus den Bereichen Witchcraft und Ritual behandle ich ohne schädliche Chemikalien und ohne Bleichmittel.

Lisa Merl

Wie ein Rippnstickl entsteht

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